Leseeindruck zu Mercenary (Die Carter-Akten)

Ein Söldner ist ein gegen Bezahlung zumeist zeitlich befristet dienender und durch Vertrag gebundener Soldat.

Schon im Altertum wurden Söldnertruppen eingesetzt.

Bild und Klappentext:

Carter ist käuflich. Der Söldner ist bereits seit Jahren tätig und weiß, dass man nicht zu viele Fragen stellt – vorausgesetzt der Preis stimmt. Sein neuster Kontrakt bringt ihn nach New York, wo ein wohlhabender Klient auf die Dienste des Profis angewiesen ist. Der Auftrag scheint keineswegs außergewöhnlich zu sein, er ist einer von vielen. Doch bald schon merkt Carter, dass es um mehr geht als um die Aufklärung eines Bankraubs, der laut Aussage des Auftraggebers für die Polizei eine Nummer zu groß sei. Und tatsächlich erfährt der Söldner kurze Zeit später, was es bedeutet, einer wirklich heißen Spur zu folgen. Carter jagt der Fährte kreuz und quer durch New York, gerät an Gangs, die Mafia und an noch gefährlichere Typen. Der Profi verfängt sich in einem Netz aus Unwahrheiten, Lügen und der Gier skrupelloser Menschen. Er geht an seine Grenzen, setzt sein eigenes Leben aufs Spiel – und muss sich am Ende der Frage stellen, ob Moral wirklich käuflich ist.

Der Protagonist Carter nimmt einen Auftrag von einem reichen Mann entgegen, dem etwas gestohlen wurde. Das es sich dabei um einen Bankraub erfährt er im Laufe des Gespräches. Sein Ermittlungen führt ihn quer durch New York. Zum Anfang ist es etwas schwierig für Carter dem Weg der geraubten Beute zu folgen. Er muss viele Hindernisse aus dem Weg räumen und gefährdet dadurch fast sein eigenes Leben. Ich werde jetzt nicht näher auf die Hindernisse eingehen. Denn dadurch würde ich euch zu sehr spoilern😉 Auf jedenfalls hat mich das Ende persönlich doch etwas überrascht.

Der Autor schafft es mit seiner Geschichte mich vom ersten Moment an zu fesseln. Auch wen ich den Protagonisten Carter nicht richtig persönlich kennen lerne. So hat er doch eine tiefe die mich sehr angesprochen hat. Die Kapitel sind zwar etwas lang aber im kleinen Fall langatmig. Der Erzählstil des Autors ist sehr flüssig und so merkt man kaum das man von einem Kapitel in das andere stolpert. Der Rote Faden sieht sich durch das gesamte Buch und ist zu keiner Zeit langweilig. Einige Kapitel sind etwas rasant und andere bringen wieder ruhe in die Geschichte. Genau so mag ich einen guten Thriller. Für mich ein sehr gelungener Erster Teil einer hoffentlich weiteren sehr spannenden Serie.

Eure Nicky

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